Zutritt verboten!

Einbruchschutz an Garagentoren und Nebentüren beachten

Wenn es um den Einbruchschutz geht, denken die meisten Eigenheimbesitzer in erster Linie an die Haustüren und Fenster. Dabei verschaffen sich viele Täter über Nebeneingänge wie etwa Garage oder Keller den Zutritt in das Objekt der Begierde. Bei der Sicherung eines Hauses dürfen diese neuralgischen Punkte daher nicht vernachlässigt werden.

Automatisch betriebene Garagen-Sektionaltore verfügen über eine Aufschiebesicherung, mit der das Tor im geschlossenen Zustand verriegelt und praktisch nicht aufhebelbar ist. Bauherren sollten somit darauf achten, dass diese Sperre auch mechanisch funktioniert. Nur bei Hörmann Sektionaltoren ist diese Sicherung auch bei Stromausfall wirksam. Bei Toren, die mit einem Antrieb ausgestattet sind, sollte ebenso auf ein besonders sicheres Funksystem geachtet werden. Das BiSecur-System verwendet ein Verschlüsselungsverfahren, wie es auch bei sensibelsten Anwendungen wie dem Online-Banking zum Einsatz kommt. So ist es quasi unmöglich, dass ein Fremder das Signal zwischen Antrieb und Handsender knacken kann.

Auch Kellerfenster, Kellertüren oder Nebentüren benötigen eine einbruchhemmende Ausstattung: Diese Eingänge sind oftmals nur schlecht einsehbar, sodass sich Einbrecher hier föllig ungestört fühlen. Diese Türen sollten daher über eine einbruchhemmende Ausstattung verfügen und bestenfalls auch wärmedämmend isoliert sein. Weitere Informationen erhalten Sie bei den Fachberatern von Eisen-Ganz.

Quelle: Hörmann

By | 2018-05-17T10:12:19+00:00 März 21st, 2018|Service|0 Comments

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